Kathodischer Korrosionsschutz an einem Bürogebäude

Nicht nur Parkhäuser, Brücken oder Hafenanlagen weisen Schäden durch Chlorideintrag auf. Bei diesem Bürogebäude mit filigranen Betonstützen liegt die Fassade im Spritzbereich des Winterräumdienstes, wodurch es zu starker Lochfraßbildung kam. Mangelhafte Verdichtungen der Betonstützen beschleunigten diesen Prozess.

Der vollständige Abtrag der chloridbelasteten Bereiche war kaum möglich, da sonst das gesamte Gebäude hätte abgefangen werden müssen. Aus Sicht eines ortsansässigen Statikers sollte das Bauwerk abgerissen werden.

Die Kombination aus statischer Ertüchtigung und kathodischem Korrosionsschutz sicherte für einen Bruchteil der Kosten die weitere Nutzung.

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